Montag, 7. August 2017

Film: Die fast vergessene Welt

Meine Meinung:

Ich habe mir den Film in der Nacht vom Donnerstag auf den Freitag angesehen und es gab schon einige Schmunzler. Allerdings ist Will Ferrell mir manchmal doch etwas zu überdreht, aber das war natürlich zu erwarten, da er das ja oft in seinen Rollen ist. Ab und zu ist das auch ganz passend, aber manchmal kann es auch etwas anstrengend sein. Dafür war Danny McBride echt super, ich mag seine coole Art und wie er das alles so lässig runterspielt.

In diesem Film geht es darum, das Dr. Rick Marshall (Ferrell) an Parallelwelten glaubt und das man in der Zeit springen kann. Aber so wirklich glauben tut ihm niemand, außer Holly (Anna Friel), die ihn dann auch wieder dazu bringt an seiner Theorie weiterzuforschen und dabei geht es dann echt aufregend zu, denn die beiden landen zusammen mit Will Stanton (McBride) in so einer parallelen Welt, wo es dann auch Dinosaurier und Primaten gibt, mit einem freunden sie sich sogar an: Chaka.

Ich hatte auf jeden Fall recht viel Spaß an dem Film, auch wenn nicht alles perfekt ist, aber die Szene mit dem T-Rex und der Walnuss ist so genial, überhaupt war der Tyrannosaurus Rex einsame spitze. Oder die Szene mit diesem seltsamen Insekt, das Rick anfällt, da mußte ich so lachen. Natürlich ist die Art von Humor nicht jedermanns Sache, aber ich fand es teilweise wirklich toll. Und das Ende ist auch ganz gut geworden.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen